blickpunkt eine welt

Der blickpunkt eine welt ist ein monatlicher Veranstaltungskalender, der Termine mit entwicklungspolitischen, interkulturellen, internationalistischen und global nachhaltigen Themenschwerpunkten zusammenstellt.

Die Druckausgabe kann kostenlos bei uns bestellt werden und enthält darüber hinaus weitere Rubriken wie Nachrichten, Materialhinweise und ein Gruppenportrait. Gerne nehmen wir sie auch in unseren E-Mail-Verteiler auf. Mobil ist der blickpunkt eine welt in der gleichnamigen Android-App kostenlos abrufbar.

Wer seinen Termin hier veröffentlichen möchte, oder sich für ein Gruppenporträt interessiert, teile uns einfach alle notwendigen Angaben mit.

Die aktuelle Ausgabe vom Juni 2020 kann hier heruntergeladen werden.

 

Coronavirus / Covid-19

Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

Covid-19 krempelt das alltägliche Leben gehörig um, insbesondere für Veranstalter*innen bedeuten die aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie - wie etwa das Versammlungsverbot - einen großen Einschnitt in ihrer bisherigen Planung. Glücklicherweise werden zunehmend mehr digitale Angebote erstellt, welche wir Ihnen und Euch hier wieder wie gewohnt vorstellen möchten. Anders ist, dass wir in dieser Zeit auch bundesweite und nicht-niedersachsenspezifische Online-Seminare auflisten. Wenn nicht anders bezeichnet, sind die Veranstaltungen kostenlos und setzen i. d. R. nur eine Anmeldung voraus.

Gesicherte Informationen zum Virus und Antworten auf häufige Fragen finden Sie auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Di 02.06. | 19:30 – 21:45 Uhr

Herrschaft der Dinge – Eine neue Geschichte des Konsums und ein Blick auf morgen

Leitung: Frank Trentmann (Universität London)
Was wir konsumieren, ist zu einem bestimmenden Aspekt des modernen Lebens geworden. Wir definieren uns über unseren Besitz, und der immer üppigere Lebensstil hat enorme Folgen für die Erde. Wie kam es dazu, dass wir heute mit einer derart großen Menge an Dingen leben, und wie hat das den Lauf der Geschichte verändert? Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: Volkshochschule Celle, Tel.: 05141-92980, info@vhs-celle.de

Mi 03.06. | 10:30 – 11:45 Uhr

Deutsche Bomben und Flugzeuge für den Krieg im Jemen: Wie geht es weiter nach der Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof?

Leisten deutsche und europäische Rüstungsfirmen und Genehmigungs-behörden mit den Exporten an Saudi-Arabien und die VAE Beihilfe zu Kriegsverbrechen im Jemen? Diese Frage ist der Kern einer Strafanzeige, die das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) und Mwatana for Human Rights aus dem Jemen gemeinsam mit Partnerorganisationen aus Europa im Dezember 2019 beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) eingereicht haben. Mehr Informationen zu Inhalt und den Diskussionsteilnehmer*innen sowie zur Anmeldung auf fes.de.

V: Friedrich-Ebert-Stiftung

Mi 03.06. | 11:30 – 12:30 Uhr

Radverkehr studieren – ein Studium, das Wirkung erzielt

Die Verkehrsexperten der beteiligten Hochschulen werden der Frage nachgehen, welche Kompetenzen in den Bereichen bauliche Infrastruktur, Human Factors und Digitalisierung Absolventen besitzen müssen, um in der beruflichen Praxis eine wirksame Förderung des Radverkehrs erzielen zu können.  Das Webinar richtet sich an Studieninteressierte und Studierende im Themenfeld Mobilität und Verkehr, Stadtplaner, Verkehrsplaner und Ingenieure aus Kommunen, Planungsbüros und Fachverwaltungen sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Mehr Informationen hier.

V: Universität Kassel, Tel.: 0561-8040, poststelle@uni-kassel.de
Hinweis: Es handelt sich um die Auftakt-Veranstaltung der neuen Webinar-Reihe „Road-show Radverkehr“

Mi 03.06. | 16:30 - 21:00 Uhr

Gut vernetzt! Digitalisierung in der Politischen Jugendbildung

Das Webinar richtet sich an Teamer*innen und Ehrenamtliche und geht der zentralen Frage nach, wie politische Bildung online durchführbar ist. Dazu werden verschiedene Tools besprochen und Diskussionen geführt. Auch neue Seminarformate werden entwickelt. Das Webinar findet mittels Zoom statt, Anmeldungen sind bis zum 1. Juni möglich. Mehr Informationen hier.

V: Alexander Mack und Hanne Kleinemaus (Akademie für politische und soziale Bildung der Diözese Mainz), Tel.: 06252-93060, info@haus-am-maiberg.de

Mi 03.06. | 18:00 – 20:00 Uhr

Entwicklungspolitische Bildung: Klima und Gerechtigkeit

Referentinnen: Lena Boeck, Jana Schubert und Marie Fischer
Im Rahmen der Online-Bangladesch-Tagung und als Vertiefungsworkshop des Vernetzungstreffens Entwicklungspolitische Bildung wird ein Einblick in die Methodensammlung zum Thema Klima und Gerechtigkeit gegeben: Klimaungerechtigkeit ist die soziale Dimension des Klimawandels. Was und wer muss sich ändern, damit nachkommende Generationen auf diesem Planeten leben können? Anmeldungen an barlag@bangladesch.org. Mehr Informationen hier.

V: Partnerschaft für Entwicklung und Gerechtigkeit e. V., Kontakt: Florian Albrecht, Tel.: 06441-97463-19, albrecht@bangladesch.org

Mi 03.06. | 18:00 – 19:00 Uhr

Kinderarbeit für Schokolade

Referent*innen: Johannes Schorling (Eine-Welt-Promotor beim INKOTA-netzwerk und Mitglied im Steuerungskreis der Initiative Lieferkettengesetz), Moderation: Gertrud Falk (FIAN Deutschland)
Rund zwei Millionen Kinder ernten auf Kakaoplantagen in Westafrika unter ausbeuterischen Bedingungen den Kakao für Schokolade. Was sind die Ursachen für die Kinderarbeit im Kakaoanbau? Wie ist das bisherige Engagement von Schokoladenunternehmen gegen Kinderarbeit zu bewerten? Und wie könnte ein Lieferkettengesetz dazu beitragen, die untragbaren Zustände zu beenden? Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: FIAN Deutschland, Tel.: 0221-47449110, info@fian.de

Mi 03.06. | 19:00 – 21:00 Uhr

Digitaler Verbrauch: Smart oder Schrott?

In diesem Webinar der Reihe „Digitaler Verbrauch“ wird zunächst der Umgang mit Smartphones näher beleuchtet und aufgezeigt. Es wird der Frage nachgegangen, wie man Handys möglichst nachhaltig und umweltschonend nutzen kann. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: BUND Leipzig, Tel.: 0341-3065393, kontakt@bund-leipzig.de

Do 04.06. | 17:00 – 18:30 Uhr

Dem Klimawandel begegnen - sozial, gerecht, nachhaltig

Diskussion mit: Andreas Mucke (Oberbürgermeister Wuppertal) und Oliver Wagner (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie). Moderation: Tom Hegermann. Mehr Informationen zur Veranstaltung auf hier. Die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: Friedrich-Ebert-Stiftung Nordrhein-Westfalen

Do 04.06. | 19:00 Uhr

Online-Einstiegsabend

Was genau macht Extinction Rebellion? Welche Aktionen sind rund um Göttingen geplant? Wie sieht die Organisationsstruktur aus? Welche Forderungen hat Extinction Rebellion? Diese und weitere Fragen sollen bei dem nächsten Einstiegsabend besprochen werden.

V: Extinction Rebellion Göttingen, goettingen@extinctionrebellion.de
Ort: https://bbb.extinctionrebellion.de/b/xra-mvq-rjd (BigBlueButton)

Do 04.06. | 19:00 – 20:30 Uhr

Warum brauchen wir ein Lieferkettengesetz?

Mit: Désirée Derin-Holzapfel (Präsidiumsmitglied Verband der Textil- und Bekleidungsindustrie Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland), Dr. Kai Eicker-Wolf (Leiter der Abteilung Wirtschaftspolitik, Deutscher Gewerkschaftsbund Hessen-Thüringen), Maren Leifker (Referentin Wirtschaft und Menschenrechte, Brot für die Welt), Axel Schröder (Sustainable Manager, Tchibo GmbH). Moderation: Tillmann Elliesen.

Deutsche Unternehmen beziehen Rohstoffe und verarbeitete Produkte aus der ganzen Welt. Dabei sind Menschenrechtsverstöße und Umweltzerstörungen an der Tagesordnung, ausbeuterische Arbeitsbedingungen gehören zum Alltag. Was kann dagegen getan werden? Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: Brot für die Welt, Haus am Dom, Evangelische Kirche in Frankfurt und Offenbach, Initiative Lieferkettengesetz, Zentrum Oekumene

Do 04.06. | 19:00 – 20:30 Uhr

Buchvorstellung „Postwachstumsstadt“ – Konturen einer solidarischen Stadtpolitik

Referent und Autor: Anton Brokow-Loga
Urbane Räume sind Krisenherde. Sie haben aber auch eine enorme transformative Kraft und sollten deshalb zentrale Akteurinnen einer globalen Nachhaltigkeitspolitik sein. Doch wie soll heute und morgen ökologisch und sozial gerecht zusammengelebt werden? Wie kann ein gutes Leben für alle Stadtbewohner*innen, wie es das SDG Nr. 11 fordert, gestaltet werden? Der Autor wird ferner interviewt. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e. V., FÜR EINE BESSERE WELT, Tel.: 0431-679399-00, info@bei-sh.org

Do 04.06. | 19:45 – 21:15 Uhr

Konfliktmanagement im Schatten des Rohstoff-Fluches am Beispiel vom Sahel

Referent: Dr. Koffi Emmanuel Noglo (Friedensfachkraft EIRENE)
Mali, viertgrößter Goldexporteur Afrikas und 19. in der Welt, ist das 25. der 25 ärmsten Länder der Welt. Ähnlich geht es Burkina Faso und Niger, die trotz Gold auf jeweils Platz 14 und Platz 6 in der Rangliste glänzen. Die industrielle Goldförderung liegt oft in den Händen von ausländischen Großkonzernen aus Kanada oder China. Lokale Akteure wollen auch ihren Teil vom Kuchen. Sie fördern deswegen auch handwerklich Gold. In dieser Lage des Ressourcenfluches engagiert sich EIRENE seit 2018 mit seinem Friedensförderungsprogramm. Wirkungen dieses Engagements sind Inhalt dieses Webinars. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: Bund für soziale Verteidigung e. V.

05.06. - 06.06.

WeltWeitWissen 2020

Welchen Herausforderungen stehen Globales Lernen/Bildung für nachhaltige Entwicklung im ländlichen Raum gegenüber? Was kann die Nutzung digitaler Medien für eine transformative Bildung im Sinne der Agenda 2030 beitragen? Welchen Beitrag kann und soll Bildung zur Erreichung der SDGs, der Agenda 2030 und zum Klimaschutz leisten? Mehr Informationen zum Programm und den Workshops auf weltweitwissen.net. Die Anmeldung finden Sie hier.

V: Eine Welt Netzwerk Thüringen (EWNT), Tel.: 03641-2249950, buero@ewnt.org

Fr 05.06. | 9:30 – 15:00 Uhr (inkl. Pause)

Hindernislauf in der Bildungsarbeit - Hürden erkennen und Wege erkunden

Viele Aktive in der non-formalen Bildung für nachhaltige Entwicklung machen die Erfahrung, dass sie mit ihren Angeboten nur Menschen erreichen, die ohnehin am Thema interessiert sind. Der überwiegende Teil der Angebote richtet sich an Kita- und Schulgruppen oder interessierte Erwachsene. Im Rahmen des Webinars werden NUN-Zertifizierte von ihren Erfahrungen berichten, wie sie neue Zielgruppen erreicht haben, welche Zielgruppen sie angesprochen haben, welche Hürden dafür genommen werden mussten und was die Bedingungen sind, die es für ein erfolgreiches gemeinsames Arbeiten braucht. Mehr Informationen hier.

V: NUN – norddeutsch und nachhaltig, Anmeldung (bis zum 2. Juni) und Kontakt: Ulrike Kusel, Tel.: 040-22632-7764, nun-zertifizierung@save-our-future.de

Sa 06.06. | 14:00 – 15:30 Uhr

Flüchtlingshilfe in Corona-Zeiten

Mit der Webinar-Reihe „Flüchtlingshilfe in Corona-Zeiten“ soll Helfer*innen von Geflüchteten auch in Zeiten der Kontaktbeschränkung die Möglichkeit gegeben werden, die aktuellen Herausforderungen gemeinsam zu besprechen und von erfahrenen Trainer*innen zu erfahren, welche rechtlichen Grundlagen momentan greifen und welche praktischen Möglichkeiten der Unterstützung es gibt. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung auf fes.de.

V: Friedrich-Ebert-Stiftung Nordrhein-Westfalen

Mo 08.06. | 9:00 – 13:15 Uhr

Diversitätsorientierung in Organisationen der politischen Jugendbildung

Für viele Organisationen der politischen Jugendbildung nimmt das Thema Diversitätsorientierung einen hohen Stellenwert ein. Der Werkstatttag widmet sich unter dem Motto „Wirklich offen für alle?“ der Frage, wie die eigene Organisation hinsichtlich einer diversitätsorientierten Öffnung aufgestellt ist. Was läuft schon gut, wo gibt es noch Schwierigkeiten? Gibt es Leerstellen? Was können politische Bildner*innen für mehr Diversität in der eigenen Organisation tun? Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung (bis zum 1. Juni) hier.

V: Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN im Kinder– und Jugendplan (KJP)

Mo 08.06. | 19:30 Uhr

Landverlust durch steigenden Meeresspiegel

Referentinnen: Iris Schulze und Julia Wenzel (FIAN Deutschland), Moderation: Gertrud Falk
Der Meeresspiegel steigt und verschlingt Land. Eine Konsequenz des Klimawandels, die für viele Menschen existenzbedrohend ist. Schwindende Anbauflächen, Versalzung von Süßwasserressourcen und die dadurch resultierende Ernährungsunsicherheit zwingt wachsende Teile der Bevölkerung dazu, ihre Heimat zu verlassen. Was bedeutet der Klimawandel für die Ernährungs- und Wasserversorgung in den Küstenregionen? Welche Chancen haben die Betroffenen? Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: FIAN Deutschland, Tel.: 0221-47449110, info@fian.de

Di 09.06. | 10:00 – 10:45 Uhr

[Für Kinder] Insekten, Landwirtschaft und Apfelmus – Was hat das miteinander zu tun?

In dem Webinar für 10 bis 12-jährige wird erklärt, woran man Insekten erkennt und wo sie leben. Es wird gemeinsam beleuchtet, warum Insekten für die Lebensmittel-Produktion so wichtig sind und warum es immer weniger Insektenarten auf der Welt gibt. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: Heinrich-Böll-Stiftung, Kontakt: Inka Dewitz, dewitz@boell.de

Di 09.06. | 14:00 – 15:00 Uhr

Fachwissen zu Flucht und Integration: Wo verläuft die eigentliche Trennlinie?

Referent: Boris Kühn
Wenn Wissenschaftler*innen und Praxisakteur*innen in gemeinsamen Projekten kooperieren, haben sie bestimmte Erwartungen aneinander. Für Praxisaktuer*innen mag das u. a. der Wunsch nach belastbarem Wissen sein, für Wissenschaftler*innen der Einblick in das "reale" Leben. Beide Erwartungen thematisieren Wissen, obwohl sich die beiden Wissenstypen ganz unterschiedlich darstellen, unterschiedlich fassbar sind und unterschiedlich dokumentiert werden. Der AK Transfer des Netzwerks Fluchtforschung will sich diesen Unterschieden, die bei Transferprojekten im Themenbereich Flucht eine besondere Rolle spielen, widmen und sie sowohl aus wissenschaftlicher als auch praktischer Sicht näher betrachten. Mehr Informationen hier.

V: Verbund der sozial-kulturellen Migrantenvereine in Dortmund e. V. (VDMO), Forschungs- und Transferstelle Migrationspolitik (Universität Hildesheim), Kontakt und Anmeldung: Dr. Kirsten Hoesch, k.hoesch@vmdo.de

Mi 10.06. | 18:00 – 20:00 Uhr

Gespräch über Menschenfeindlichkeit und Medizin

Mitglieder der Basisgruppe Medizin (Medizin-Studierende der Uni Göttingen) diskutieren über Menschenfeindlichkeit und Medizin. Mehr Informationen hier.

V: Basisgruppenbündnis Göttingen, Basisgruppe Medizin, info@bgmed.org

Mi 10.06. | 19:45 – 21:15 Uhr

Klimawandel und Migration – Einstieg in ein komplexes Themenfeld

Referentin: Mechthild Becker (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung)
Informationen folgen auf der Webseite, mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: Bund für soziale Verteidigung e. V.

Do 11.06. | 18:00 – 19:00 Uhr

FinTech – Wo Afrika uns voraus ist

Referentin: Julia Krojer (Oikokredit)
Das Webinar informiert über den derzeitigen Stand in Afrika und stellt die aktuellen Entwicklungen auf dem Kontinent Stereotypen und der Darstellung Afrikas in den westlichen Medien gegenüber. Mehr Informationen hier.

V: Oikokredit Westdeutscher Förderkreis e. V., Tel.: 0228-6880-280, westdeutsch@oikokredit.de

Do 11.06. | 18:00 – 20:00 Uhr

Stadt-Wandel-Labor – die lebenswerte Zukunftsstadt

Referent*innen: Ilona Koglin und Marek Rohde
Der Ausgangspunkt sind die globalen Nachhaltigkeitsziele (SDG), die die Welt nachhaltiger, gerechter und damit friedlicher machen sollen. Darauf aufbauend soll in dieser zweistündigen interaktiven Zoom-Session eine gemeinsame Vision einer möglichen idealen Zukunftsstadt entwickelt werden. Wie kann dieser Ort aussehen? Sowohl hier als auch in anderen Teilen der Welt. Denn nirgendwo zeigen sich die Zusammenhänge zwischen den Krisen unserer Zeit deutlicher als in den Städten. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e. V., Kiel Kann Mehr Zukunftsfestival, Tel.: 0431-679399-00, info@bei-sh.org

Fr 12.06. | 10:00 – 12:00 & 13:00 -16:00 Uhr

Wissensmanagement im Ehrenamt

Ehrenamtliche Arbeit, ob im Verein oder in einer Initiative, ist oft sowohl geprägt von wechselnden Mitgliedern als auch von „alten Hasen“, die sich über die Jahre viel Wissen angeeignet haben. Wissen ist eine der wichtigsten Ressourcen im Ehrenamt und sollte nicht verloren gehen. Wie aber wird das Wissen dokumentiert? Wie bekommt die neue Vereinsgeneration mit, was für das letzte Sommerfest eingekauft wurde? Wie gelingen Übergaben von Informationen, Kontakten? Diesen und ähnlichen Fragen werden im Webinar nachgegangen. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: Engagement Global in Kooperation mit dem Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen e. V. (VEN)

Sa 13.06. | 10:00 – 15:00 Uhr

Effektive Social Media für Engagierte – Facebook und Instagram

Wie organisiert man effektive Online-Öffentlichkeitsarbeit vor allem über die Plattformen Facebook und Instagram für den Verein, die NGO oder Partei? Im Seminar werden verschiedene Plattformen und ihre Zielgruppen kennengelernt, wobei der Schwerpunkt auf Facebook und Instagram liegt. Ziel des Seminars ist es, bestehende Profile der Teilnehmenden zu optimieren, neue Profile zu erstellen und einen „guten Post“ auf Instagram/ Facebook anzulegen und gemeinsam zu diskutieren. Mehr Informationen auch zur Anmeldung (25 bzw. 15 €) hier.

V: Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt

Mo 15.06. – Di 23.06.

Umgang mit Rechtspopulismus in der Jugend(verbands)arbeits

Die Tagung besteht aus sechs Webinaren, die sich mit den Fragen beschäftigen, wer die Alternative für Deutschland (AfD) wählt oder woher die Sympathien für die AfD kommen, was die Wahlerfolge und das Wirken der AfD für die Gesellschaft bedeuten und insbesondere, wie die Jugend- und Vereinsarbeit damit umgehen und Präventionsarbeit leisten kann. Eine Teilnahme an einzelnen Veranstaltungen ist möglich. Angesprochen sind vor allem Fachkräfte und Multiplikator*innen der Jugend(verbands)arbeit. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V., Kontakt: Tel.: 02 11-15 92555, info@idaev.de
Hinweis: Der erste Termin findet am 15. Juni von 10:00 bis 12:00 Uhr statt. Die Zugangsdaten werden rechtzeitig nach der Anmeldung versendet.

Mo 15.06. | 13:30 – 16:00 Uhr

Intersektionale Gestaltung von Bildungsangeboten

Während sich in den vergangenen Jahren der Fokus der Unterstützungsarbeit verstärkt auf geflüchtete Frauen gerichtet hat, wird in letzter Zeit die Frage präsenter, wie geschlechtersensibel mit geflüchteten Männern gearbeitet werden kann. Wie kann ein offener und nachhaltiger Dialog über Männlichkeits-Thematiken mit geflüchteten Männern gestaltet werden? Das Webinar bietet einen ersten Einblick in das Themenfeld der gendersensiblen Männerarbeit und legt dabei einen besonderen Fokus auf die Lebenswirklichkeiten zugewanderter Männer. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e. V. (VNB), Tel.: 0511-307660, info@vnb.de

Di 16.06. – Mi 17.06. jeweils 9:00 – 13:00 Uhr

Kommunikation in Konfliktsituationen in der interkulturellen Arbeit

Referent: Dr. Chadi Bahouth
Überall, wo Menschen aufeinander treffen, gibt es Konflikte. Sie sind Teil der Kommunikation und an sich nichts Dramatisches, solange sie aufgelöst werden. Wenn sich im Kontext interkultureller Arbeit mit Konflikten konfrontiert gesehen wird, die Gedanken auslösen, nichts falsch machen zu wollen oder gar rassistisch zu wirken, oder wenn Überforderungsgefühle entstehen, ist dieses Webinar das richtige. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung (bis zum 14. Juni) hier.

V: Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg

Di 16.06. | 19:00 Uhr

Reform des europäischen Asylsystems – Zum Scheitern verurteilt?

Podiumsdiskussion mit: Dr. Dana Schmalz (Rechtswissenschaftlerin und Publizistin), Erik Marquardt (MdEP, Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Ralf Lesser (Referent des Bundesinnenministeriums). Moderation: Dr. Marcus Engler (Forschungsnetzwerk MIGRATE).
Die Debatte über eine Reform des europäischen Asylsystems soll erneut aufgegriffen werden und sowohl über Gestaltungsmöglichkeiten und Chancen, als auch über Hindernisse für eine solche Reform im Rahmen der Podiumsdiskussion gesprochen werden. Die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: Refugee Law Clinic Göttingen

Mi 17.06. | 10:00 – 11:30 Uhr

„Frühjahrsputz in Deutschland – Wie unsere Altkleider nach Togo kommen

Referentin: Katharina Theune (Bildung trifft Entwicklung)
Jedes Jahr werden in Deutschland rund eine Million Tonnen Altkleider in Altkleidercontainer oder Sammlungen gegeben. Was viele nicht wissen: Aus der oft gut gemeinten Spende wird schnell eine Handelsware, die an Händler*innen von anderen Ländern und Kontinenten verkauft wird. Auch in Togos größtem Hafen in Lomé kommen regelmäßig Schiffe mit deutschen Altkleidern an. In der Veranstaltung soll sich den Folgen der Altkleiderexporte in Togo gewidmet und Alternativen gefunden werden, wie mit ausgetragener Kleidung umgegangen werden kann. Mehr Informationen und die Anmeldung hier.

V: Landesverband der Volkshochschulen Schleswig-Holsteins e. V., Tel.: 0431-979840, lv@vhs-sh.de

Mi 17.05. | 16:00 – 17:30 Uhr

Transformative Bildung: Eine Einführung für entwicklungspolitisch Aktive

Referentin: Philippe Kerstin (ebasa e. V.)
Das Webinar setzt sich mit folgenden Fragen auseinander: Was versteht man unter Transformativer Bildung? In welchen Verhältnissen stehen die Bildungsansätze Transformative Bildung, Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung zueinander? Was soll bei Transformativer Bildung transformiert werden: die Bildung, die Gesellschaft, der Mensch? Welche Rolle spielt eine sozial-ökologische Transformation im Ansatz der Transformativen Bildung? Anmeldungen an info@ebasa.de. Mehr Informationen hier.

V: ebasa e. V.

Do 18.06. | 10:00 – 12:00 Uhr

Soziale Taxonomie

Mit der Vorlage der „grünen Taxonomie“ der EU liegt seit März 2020 eine Definition ökologisch nachhaltiger wirtschaftlicher Aktivitäten vor. In ihr werden grüne Wirtschaftssektoren identifiziert, Schwellenwerte festgelegt und Mindestkriterien aufgestellt. SÜDWIND untersucht, was dies aus der Perspektive der sozialen Nachhaltigkeit bedeutet. Welche Menschenrechtsrisiken schlummern in der EU-Taxonomie? Welche grundsätzlichen Unterschiede bestehen zwischen sozialen und ökologischen Kriterien? Und: wie könnte eine soziale Taxonomie aussehen, die jene Aktivitäten identifiziert, die von besonders hohem sozialen Wert sind? Die Ergebnisse werden im Webinar vorgestellt. Mehr Informationen zur Veranstaltung und zu sozialer Taxonomie hier.

V: SÜDWIND e. V., Anmeldungen an Nathalie Grychtol, Tel.: 0228 7636 98 14, grychtol@suedwind-institut.de

18.06. | 12:30 – 14:00 Uhr

Burundi hat gewählt

Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die aktuelle Situation nach den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im Mai 2020 – die inmitten der Corono-Pandemie stattfanden. Auch der historische Blick in die Vergangenheit Burundis spielt eine essenzielle Rolle. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung auf fes.de.

V: Friedrich-Ebert-Stiftung Baden-Württemberg

Do 18.06.| 16:00 – 18:00 Uhr

Workshop: Wirtschaft anders machen

Bei der Vergabe von Geld für Projekte, ist guter Wille allein oft nicht ausreichend, um diskriminierende Handlungen zu vermeiden. Um Rassismus zu erkennen und das eigene Verhalten zu ändern bzw. Strukturen zu beeinflussen, müssen Menschen ihre eigene Position reflektieren können. Gleichzeitig ist es wichtig, weiterhin reagieren und agieren zu können. Dieser Workshop bietet weißen Menschen, die vor allem Wirtschaft anders machen wollen, einen digitalen Ort für Austausch und Reflexion der eigenen Person, sowie der eigenen Praxis. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: Oikocredit Förderkreis Norddeutschland e. V.

Do 18.06. | 17:00 – 18:30 Uhr

Video-Austausch für entwicklungspolitische und migrantische Initiativen in Südniedersachsen

Die Eine Welt-Regionalpromotorin des EPIZ bietet eine Online-Austauschrunde zu aktuellen Herausforderungen der Projektarbeit an. Gruppen, Vereine und Initiativen, die in den Bereichen Eine Welt, Entwicklungspolitik, Migration, UN-Nachhaltigkeitsagenda o. ä. aktiv sind, sind herzlich zum Austausch eingeladen. Es soll diskutiert werden, wie sich die Arbeit in der derzeitigen Lage verändert hat, wie diese umgestaltet werden kann und welche neuen Themen auf der Agenda stehen.

V: Entwicklungspolitisches Informationszentrum (EPIZ). Anmeldung und Kontakt: Noreen Hirschfeld, hirschfeld@epiz-goettingen.de

Do 18.06. | 19:45 – 21:15 Uhr

Konflikte und die Finanzierung von Kohle- und Rüstungsprojekten

Weitere Informationen folgen auf der Webseite des Bunds für soziale Verteidigung e. V. hier.

V: Bund für soziale Verteidigung e. V.

Fr 19.06 – Fr 17.07.

E-Learning-Kurs Interkulturelle Kompetenzen

Tutorin: Dipl. Soz. Birgit Opielka
Vier Module bieten einen inhaltlichen Überblick über das Thema Interkulturelle Kompetenzen. Jede Woche wird eines freigeschaltet. Die Module behandeln unter anderem Grundlagen und interkulturelle Kommunikationshürden, Migrationsgeschichte und Integrationspolitik in Deutschland und die Flüchtlingshilfe. Mehr Informationen zu Inhalten der Module hier.

V: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Anmeldung (25 €) und Kontakt: Sabine Keitel, Tel.: 0711-1640-9932, sabine.keitel@lpb.bwl.de

Fr 22.06. | 10:00 – 16:00 Uhr

Rassismuskritik & kritisches Weißsein

Es werden theoretische Grundlagen erarbeitet und Reflexionsprozesse angestoßen. Dabei stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Was bedeutet Weißsein und welche Privilegien sind damit verknüpft? Was verstehen wir eigentlich unter Rassismus? Welche rassistischen Denkmuster und Verhaltensweisen haben wir verinnerlicht und welche kolonialen Sichtweisen setzen sich in ihnen fort? Wie könnten eine rassismuskritische, weiße Haltung und die (pädagogische) Praxis aussehen? Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW, Tel.: 0201-1850880, fachstelle@gender-nrw.de
Hinweis: Der Workshop findet an zwei Tagen statt. Der zweite Termin ist der 15. September.

Di 23.06. | 10:00 – 13:00 Uhr

Globales Lernen im digitalen Raum

Die aktuelle Corona-Situation wirkt sich auch auf das Globale Lernen aus, indem schulische und außerschulische Bildungsveranstaltungen in den digitalen Raum verschoben werden. Dies stellt auch die Bildungsakteur*innen des Globalen Lernens vor neue Aufgaben: Wie lässt sich Globales Lernen online vermitteln? Diese neuen Herausforderungen sollen mit Personen aus unterschiedlichen Bereichen besprochen werden. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung (bis zum 16.06.) hier.

V: Eine Welt Netz NRW e. V., info@eine-welt-netz-nrw.de

Di 23.06. | 18:00 Uhr

Mikrokredite – Wundermittel oder Teufelszeug?

Referent: Helmut Pojunke (Geschäftsführer Oikokredit)
Im Webinar werden die Positionen von Kritiker*innen und Befürworter*innen von Mikrokrediten erörtert und diskutiert, ob sie als Instrument der Entwicklungshilfe in den Ländern des globalen Südens taugen. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: Oikokredit Westdeutscher Förderkreis e. V., Tel.: 0228-6880-280, westdeutsch@oikokredit.de

24.06. | 18:00 – 20:00 Uhr

Rechtsruck? Historische Perspektiven auf rechte Formulierungen

Referent*innen: Naima Tiné und Eric Angermann
Seit wann gibt es eigentlich diesen „Rechtsruck“? Was bedeutet es, wenn eine gesellschaftliche Lagebeschreibung sich vor allem auf parlamentarische Veränderungen der letzten Jahre bezieht? Welche Entwicklungen werden durch diesen Begriff unsichtbar gemacht? Wessen Erfahrungen unter den Teppich gekehrt? Mittels einer historisch-kritischen Perspektive soll die Entwicklung der politischen Rechten in den letzten 40 Jahren beleuchtet und die aktuelle Situation so in ihrem Gewordensein begriffen werden. Mehr Informationen hier.

V: Basisgruppenbündnis Göttingen gemeinsam mit anderen Basisgruppen der Universität. Kontakt und Anmeldung: fachgruppegeschichte-unigoe@gmx.de.

Do 25.06. – Fr 26.06.

Gegen die Plastikflut – Strohhalm oder Strategie?

Das globale Müllproblem ist bekannt. Die EU reagiert mit einer Plastikstrategie. Die Wirksamkeit wird angezweifelt. Das globale Problem ist nicht durch Einzelverbote in Industrieländern zu lösen. Schließlich gelangen 83 % des Plastikmülls durch Schwellen- und Entwicklungsländer in die Meere. Ein vielversprechender Ansatz wäre, die Herstellung und den Export von Wirtschaftsgütern auch mit der Verantwortung für ihre Entsorgung zu koppeln. Wie können alle Länder darin unterstützt werden, Abfall-vermeidung und -aufarbeitung umzusetzen? Das Programm und mögliche Kosten folgen in Kürze hier.

V: Evangelische Akademie Loccum, Kontakt: Dr. Monika Müller, Tel.: 05766-81108, monika.mueller@evlka.de

Do 25.06. | 10:00 – 15:30 Uhr (inkl. Pause)

Die nachhaltigen Entwicklungsziele und ihr transformatives Potential für die Bildungsarbeit

Referent*innen: Amanda Steinborn (ebasa e. V.) und Simon Toewe (F3_kollektiv)
Für viele Bildungsakteur*innen gelten die SDGs als wichtiges Orientierungsinstrument ihrer Tätigkeiten; fördermittel-gebende Stellen setzen bei Projektförderungen häufig einen Bezug zu den SDGs voraus. Welches transformative Potential haben die SDGs? Eignen sich die Ziele (tatsächlich) als Richtlinien für eine Bildungsarbeit, die darauf abzielt, einen Beitrag zur sozial-ökologischen Transformation zu leisten? Anmeldungen an info@ebasa.de. Mehr Informationen hier.

V: ebasa e. V.

Do 25.06. | 19:45 – 21:15 Uhr

20 Jahre Resolution 1325 „Frauen, Frieden und Sicherheit“ – eine Bilanz

Referentin: Dr. Ines Kappert (Gunda-Werner-Institut für Feminismus, Heinrich-Böll-Stiftung)
In diesem Jahr jährt sich die Resolution 1325 „Women, Peace and Security“. Diese hat vor 20 Jahren eine Agenda angestoßen, um Frauen an Friedensverhandlungen zu beteiligen und nachhaltigen Frieden zu ermöglichen. Zentrale Forderungen sind politische Kohärenz und Transparenz auf Regierungsebene sowie die Implementierung des Konzeptes „Menschlicher Sicherheit“. Beides fehlt bislang. In diesem Jahr wird die Bundesregierung den 3. nationalen Aktionsplan vorlegen. Wie stehen die Chancen, dass es nun zu einer nachhaltigen Umsetzung kommt? Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: Bund für soziale Verteidigung e. V.

Sa 27.06. | 10:00 Uhr

Spuren hinterlassen – Mein Weg zu nachhaltigem Konsum

Durch mehr nachhaltigen und bewussten Konsum können zwar nicht alle Probleme auf einmal gelöst werden, doch es ist ein Beitrag zu mehr Umweltschutz, zu mehr Generationengerechtigkeit und zur Verbesserung der sozialen Lage im globalen Süden. Im Rahmen des Online-Seminars sollen gemeinsam der eigene ökologische Fußabdruck erstellt und reflektiert sowie Handlungsalternativen diskutiert werden. Mehr Informationen und die Anmeldung auf fes.de.

V: Friedrich-Ebert-Stiftung Hessen

Di 30.06. | 13:30 – 16:00 Uhr

Was sehe ich (noch) nicht? – Vielfalts- und Gendersensible Projektgestaltung

Viele Fachkräfte stehen vor der Herausforderung, Projekte gestalten zu wollen, die eine bestimmte Zielgruppe adressieren. Dabei ist es schwierig, einerseits nicht in genderstereotype und kulturalisierende Vorstellungen zu verfallen und andererseits keine Projekte zu konzipieren, die an der Lebenswirklichkeit der Zielgruppe vorbeigehen. In dem Webinar soll gemeinsam über dieses Spannungsfeld nachgedacht und dazu eingeladen werden, den Blick auf die Bedürfnisse von marginalisierten Gruppen zu lenken. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

V: Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e. V. (VNB), Tel.: 0511-307660, info@vnb.de

Mi 01.07. – Fr 03.07.

European Organic Congress (EOC)

Es wird live mit der Lebensmittelbranche, der Politik und der Gesellschaft unter dem Motto „Organic in Action“ diskutiert. Es geht um alle ent-scheidenden politischen Themen, die Produzent*innen und Konsument*innen von biologischen Nahrungsmitteln bewegt – von der Agrarpolitik Europas über das Bio-Recht bis zu Zukunftsszenarien für die Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion in Post-Corona-Zeiten. Mehr Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung hier. In deutscher Sprache hier.

V: Internationale Vereinigung der ökologischen Landbaubewegung (IFOAM – Organics International) und der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e. V. (BÖLW)